Ob ihr es glaubt oder nicht, jetzt ist meine obligatorische Schulzeit beendet und diese Website hier ist mein Abschlussprojekt. Wie ich es angestellt habe diese Website zu erstellen, mein Konzept und wie ich mich zwischen den einzelnen CMS-Systemen entschieden habe, dass findet ihr alles unter diesem Text.

Projektarbeit

Einführung

Ich habe diese Abschlussarbeit gewählt, da ich Informatiker werde und ich schon immer mal eine Website erstellen wollte. Ich bin ausserdem sehr technikbegeistert, deshalb passt das perfekt.

Wie wird eine Internetseite erreicht?
Eigentlich müsste man eine IP-Adresse der Internetseite eingeben, die sie erreichen wollen z. B. 192.168.62.33. Doch da sich niemand eine derart lange Nummer merken will und die IP-Adresse sich auch ändern kann, sorgen DNS-Server für die Übersetzung von IP-Adressen zu Klartextadressen wie z. B. www.Google.ch. Wenn Sie eine Internetadresse eingeben, fragt der Browser die dazugehörige IP-Adresse bei einem solchen DNS-Server ab. Von dieser IP-Adresse kann ihr Computer dann Daten abrufen.

Wie funktioniert eine normale Internetseite?
Eine Website funktioniert so, dass man anderen Computern Zugang zu einem bestimmten Bereich gestattet, also in unserem Falle zur Website. Websites bestehen einzig und allein aus Textdateien. Für komplexere Seiten, gibt es eine Datenbank, das ist eine Tabelle in der Computer Datensätze schreiben und lesen können. Die verschiedenen Dateiendungen z.B. html sind eine Notiz an den Browser, der die Textdateien liest und sie als Website wiedergibt. Anhand dieser Dateiendungen, weiss der Browser in welcher Programmiersprache die Datei geschrieben ist. So kann er sie übersetzen und stellt so die Website her.

Was ist Hosting und Domain-Name-Registrierung?
Ein Hosting-Provider bietet und betreibt Internet-Hosting-Dienste und stellt einem in unserem Falle, Server zur Verfügung. Jede Website braucht einen Hosting-Provider, also jemanden der dir einen Server für die Website zur Verfügung stellt. In meinem Falle ist es die krativmedia. Ebenso ist die kreativmedia, die meinen Domänen-Namen (gionatan.ch) verwaltet.

Was ist CMS und wie funktioniert es?
CMS auf Deutsch Inhaltverwaltungssystem ist eine Software zur Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten, welche man meist auf Webseiten findet, aber auch in anderen Formen. Diese können aus Text- und Multimediadateien bestehen. Ein wesentlicher Vorteil des CMS ist, dass man keine Programmierkenntnisse benötigt. Das ist bei den meisten anderen Webseiten nicht der Fall. Ein weiterer Vorteil des CMS ist; der Aufwand für die Erstellung und Änderung der Webseite. Noch ein Vorteil ist; dass das CMS zahlreiche voreingestellte, sogenannte Templates anbietet, welche dir nach Wahl Vorgaben für den Design geben.

Was sind Templates?
Ein Nachteil des CMS ist; der Lernaufwand. Es ist wie gesagt recht einfach und benötigt auch keine Programmiersprachenkenntnisse oder sonstiges, trotzdem muss man den Umgang mit CMS auch erlernt haben. Mehr wesentliche Nachteile habe ich nicht gefunden.

Verschiedene CMS Systeme
Es gibt sehr viele verschiedene CMS Systeme, doch die momentan bekanntesten und auch meistverwendeten sind Joomla, WordPress, TYPO3 und Drupal. Vorteile und Nachteile der verschiedenen CMS Systeme: Die oben erwähnten CMS Systeme sind kostenlos (open source) was schon ein riesen Vorteil ist wenn man eine Website aufbauen will. WordPress und Joomla sind sehr einfach zu bedienen und man erlernt den Umgang mit den Programmen in kurzer Zeit. TYPO3 und Drupal sind dagegen schon etwas komplizierter zu bedienen. Vor allem Drupal wird oft als zu kompliziert kritisiert. Anhand dieses kurzen Vergleichs habe ich mich zwischen Joomla und WordPress entschieden.

Vorteile proprietäres CMS:
Herstellerfirma übernimmt Garantie für die Funktionstüchtigkeit des CMS. Dadurch haben Unternehmen einen direkten Ansprechpartner bei Problemen. Hersteller achtet auf die Kompatibilität von Erweiterungen und Plugins für das System.

Vorteile Open-Source-CMS:
Hinter den großen Open-Source-CMS wie TYPO3 oder WordPress stehen große Entwicklergemeinden. Diese entwickeln das System stetig weiter. Für die vielfältigsten Anforderungen entstehen konstant Erweiterungen und Plugins, die sich die Nutzer der Systeme je nach ihrem Bedarf oftmals kostenfrei installieren können. Open-Source-Systeme sind unabhängig von einer Firma, Agentur etc. Dadurch wird das System weiterentwickelt, auch wenn die Ursprungsentwickler nicht mehr am CMS beteiligt sind. Open-Source-CMS lassen sich von beliebigen Personen weiterentwickeln und konfigurieren, sei es von der eigenen IT-Abteilung oder von einer externen Agentur. Es existieren keine Beschränkungen.
Keine Lizenzgebühren, Kosten entstehen nur, wenn Unternehmen eine Webagentur zur Einrichtung und Konfiguration des CMS hinzuziehen.
Quelle: https://visual4.de/loesungen/cms-vergleich/ [25.6.2019]

Joomla vs. WordPress
Die Entscheidung fiel mir alles andere als leicht. Schlussendlich habe ich mich dann aber für WordPress entschieden, da es bessere Bewertungen hatte und da ich es wahrscheinlich immer wieder mal brauche.